Das kühle und manchmal auch regnerische Wetter konnte der diesjährigen Sportwoche des TuS Windschläg nichts anhaben. Das mit großem Aufwand und vielen Helfern aus allen Abteilungen veranstaltete Ereignis war trotzdem wieder ein Volksfest. Einen neuen Rekord von fünf Seriensiegen bei der Dorfmeisterschaft der Vereine konnte der Angel- und Naturschutzverein verbuchen.
Neben viel Fußball wartet die Sportwoche immer mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf. So war für Partyfreunde der Mittwoch reserviert. Beim „Lohwald All In“ mit Cocktails, Weinstand und reichlich Tanzmusik mit DJ The Jay ließen sich die Besucher vom Wetter nicht abhalten. Am Feiertag gab es ab 10 Uhr einen Vatertagshock, der mit einem bayerischen Weißwurstessen zünftig begann und regen Zuspruch fand.
Im Mittelpunkt der Sportwoche stand wie immer neben Fußballspielen von Jugend- und Firmenmannschaften die Dorfmeisterschaft der Vereine. Der Angel – und Naturschutzverein, das Männerturnen, die Donnerstagskicker, die Glorreichen Sieben, der Musikverein, die Feuerwehr, die Wilden Hexen, die Tischtennisabteilung, die KJG und zum ersten Mal die TuS Allstars kämpften um den Siegerpokal.
Die Angler erwiesen sich auch in diesem Jahr als stärkste Mannschaft und konnten zum fünften Male den Pokal in Empfang nehmen. Dabei war diesmal auch etwas Glück dabei. Die Endspielgegner vom Musikverein führten bis zur letzten Spielminute mit 1 : 0 und mussten wenige Sekunden vor dem Abpfiff den Ausgleich hinnehmen. Das anschließende Neunmeterschießen entschieden dann die Petrijünger für sich. Dritter wurden die TuS Allstars vor der Freiwilligen Feuerwehr. Im Übrigen hatte auch das Wetter bei den Finalspielen mit Sonnenschein mitgespielt und sorgte bei der bisher kältesten Sportwoche für einen milden Abschluss.
Bei der Siegerehrung hob Vorstandsvorsitzender Volker Lurk den Einsatz aller Mannschaften hervor. Erfreulicherweise gab es keine Verletzungen und durchweg faire Spiele. Der Dank von Volker Lurk galt den vielen Helferinnen und Helfern aus allen Abteilungen, die die Durchführung der Sportwoche erst möglich machen. Ebenso lobte er die Schiedsrichter und Betreuer. Hervorzuheben waren auch die ausgezeichneten Bedingungen mit perfekt spielbarem Rasen und einem stimmigen Umfeld mit guter Bewirtung.

